Herzlich willkommen auf der Homepage der Staatlichen Grundschule Hohenleuben

 

Wir sind eine kleine, ganztägige Schule im Grünen, in der vier Klassen mit insgesamt 67 Schülern aus neun Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft "Leubatal" und aus Tschirma unterrichtet werden.

Unsere Schule befindet sich in unmittelbarer Nähe der Talsperre Hohenleuben, in einer ruhigen verkehrsarmen Zone der Stadt. Umgeben ist das Schulgebäude von einem sehr schönen und weitläufigen Spiel- und Freizeitgelände.

Unsere Schüler und Schülerinnen finden sowohl beim Lernen, als auch beim Spielen sehr gute Bedingungen vor. Neben den vier Klassenräumen stehen den Kindern vier weitere Fachkabinette und ein großer Hortraum zur Verfügung. Durch die neue Ausgestaltung des Computer-, Werk-, Schulgarten- und Musikraumes haben sich die Lernbedingungen für unsere Kinder wesentlich verbessern können.

Nach dem Unterricht haben alle Kinder die Möglichkeit, ein warmes und auch schmackhaftes Essen der ortsansässigen Firma "Speisewirtschaft Dietz" einzunehmen.

Die Kinder werden im Hort durch zwei staatlich geprüfte Erzieherinnen betreut. Am Nachmittag stehen vielfältige musische, künstlerische, ökologische sowie sportliche Freizeitangebote zur Auswahl.

 

Unsere Schule zieht Bilanz Schule in Hohenleuben

Nachdem wir uns im Oktober 2009 für das Entwicklungsvorhaben „Eigenverantwortliche Schule“ angemeldet hatten, ging es dann auch schnell mit der Umsetzung.
Wir schätzten, mit Hilfe vorgegebener Checklisten, unsere Schule selbstkritisch in den Bereichen Lehren und Lernen, Schulklima und Schulkultur, Kooperation und Kommunikation, Führung und Management sowie Ziele und Strategien /Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung ein. Außerdem gaben wir die wichtigsten Eckdaten unserer Schule (z. B. Konzepte, Schülerzahlen, Angaben zum Kollegium, Bedingungen an der Schule) weiter.
Diese Informationen wurden dann an das für uns zuständige Expertenteam aus Jena weitergeleitet.
Am 19.01.2010 fand die 1. Zusammenkunft des Kollegiums und des Expertenteams statt. Es wurden die Termine für den Schulbesuch (09.02. - 11.02.2010) und die Auswertungsveranstaltung (15.03.2010) festgelegt.
An den drei Tagen des Schulbesuchs wurden alle Bereiche, die wir mit Hilfe der Checklisten schon selbst eingeschätzt hatten, „von außen“ durch die Experten Frau M. Hüller und Herrn M. Nafe begutachtet. Durch die zahlreichen Unterrichtsbesuche bei allen Kollegen, Besuche bei Arbeitsgemeinschaften, Interviews mit Lehrern, Erziehern, Kindern, Elternvertretern und externen Kooperationspartnern der Schule sowie einer umfassenden Dokumentenanalyse
(z. B. Schulkonzept und Schuljahresarbeitsplan, Schülerakten, Förderpläne, Chronik,…), machten sich Herr Nafe und Frau Hüller ihr eigenes Bild von der Arbeit an unserer Schule.
Im Bereich Lehren und Lernen wurden folgende Schwerpunkte beleuchtet: Normen und Werte, Entwicklungsstände und Beratung, Leistungsdokumentation, Förderung, Differenzierung und Methoden, Medien und Kompetenzen sowie Unterrichtsklima.
Der Bereich Schulklima und Schulkultur umfasste: Gutes Miteinander, Zusammenarbeit Schüler und Eltern, Schulentwicklung, Erscheinungsbild der Schule, Gesundheitserziehung, Hort sowie Außenwirkungen.
Im Bereich Kooperation und Kommunikation interessierten: Teamarbeit, Fortbildungen, Eltern und Schülerarbeit, Kooperationspartner sowie der Übertritt von der KITA in die Grundschule.
Personalentwicklung, Zusammenarbeit, Unterrichtsbesuche, Fortbildung, Projekte und das Engagement der Schulleitung wurden im Bereich Führung und Management unter die Lupe genommen.
Ziele und Strategien wurden mit Hilfe unseres Leitbildes, Schulkonzeptes, unserer Arbeitsschwerpunkte, dem Fortbildungsplan, unserer Transparenz nach außen, der Lernergebnisse und Wettbewerbe eingeschätzt.
Am 15.03.2010 war es dann soweit. Das Expertenteam hatte einen Schulbericht erstellt und Empfehlungen für die Weiterarbeit an unserer Schule ausgesprochen. Es war eine gute Erfahrung, den Abgleich unserer eigenen Einschätzung (Selbstbild) mit der Fremdevaluation (Fremdbild) des Expertenteams zu erleben. Beide Bilder deckten sich in den wesentlichsten Punkten.
Wir sind sehr stolz, dass neun von zwölf Empfehlungen uns aufforderten auch künftig die Inhalte und Schwerpunkte unserer Arbeit zu bewahren und fortzuführen.
Reserven erkennen wir für uns im Bereich Unterrichtsentwicklung / Differenzierung, um den unterschiedlichsten Voraussetzungen unserer Schüler/innen gerecht zu werden.
In dieser Richtung werden wir ein Ziel formulieren und mit dem Staatlichen Schulamt vereinbaren.
In den kommenden zwei bis drei Jahren werden wir uns um die Zielerreichung bemühen, bevor dieser Prozess der Selbst- und Fremdevaluation, der Empfehlungen und erneuten Zielsetzung von Neuem beginnt.
Das positive Fremdbild von unserer Schule ist und Ansporn und Verpflichtung, auch zukünftig engagiert und zukunftsorientiert mit unseren Kindern sowie mit allen an Bildung und Erziehung beteiligte Partnern zusammen zu arbeiten.

 


Bilder von der Schule